Wie ich den Mut zur Freiheit gefunden habe…

In Anbetracht der Tatsache, dass alles mit einem Herzschlag anfing, alles mit einem Herzschlag aufhört und es dazwischen ca. 3 Milliarden Mal den Rhythmus unseres Lebens schlägt, hat es unser Herz mehr als verdient gehört zu werden, oder?

Auch für mich war das bloße Gefühl meiner Lebensmelodie, wenn ich meine Hand auf die Brust gelegt habe nicht ausreichend. Erst die Kombination aus einschneidenden Erlebnissen, der Begegnung mit den richtigen Weggefährten und das eigene Besinnen auf mich selbst hatten meine “nach außen so perfekte” Welt erschüttert, um mich dann auf den richtigen Weg zu bringen.

Aber welcher Weg ist denn richtig? Warum müssen es einschneidende Erlebnisse sein? Wer sind die richtigen Weggefährten?

Das werde ich dir erklären…

Nachdem ich lange Zeit als eine Kopie von etwas gelebt habe – wurde ich durch den Mut zur Freiheit zum Original – ich wurde ich selbst!

Das war der Moment als mein Herz zu tanzen begann zu meiner eigenen Herzensmelodie. Ich begann wieder etwas zu spüren – das Leben. Und ich glaube tatsächlich, wenn man den Schritt raus aus dem Kopf schafft zurück ins Herz – bist du auf dem richtigen Weg.  Der Weg des Herzens ist der Weg des Mutes. So habe ich meinen richtigen Weg gefunden. Den laut dem Wortursprung kommt Mut, sprich “Courage” aus dem Lateinischen “cor” das für das Herz steht.

Wenn du also mutig bist, handelst du aus dem Herzen.

Und das Leben passiert nicht im Kopf, es passiert außerhalb und nur das können wir spüren!

Ich habe aufgehört zu versuchen das Leben zu verstehen. Ich habe begonnen es zu leben – JETZT!

Zeitgleich habe ich erlebt, dass wenn ich etwas als Problem empfinde, oder als negativ – kann es nicht der richtige Weg sein. Wenn alles in Einklang ist, dein Inneres und die Außenwelt, in Harmonie und jede Herausforderung Sinn  macht, weil du weißt, dass du danach stärker als zuvor bist – dann ist es der richtige Weg.

Du findest Deine Stimme und Deine Bestimmung. Nicht umsonst sind sich die beiden Wörter so ähnlich… finde Deine Stimme wieder, höre auf Dein Herz und Deine Bestimmung findet Dich.

Die Zweifel, die wir so oft in uns tragen sind nicht in uns gewachsen. Der Lärm der Meinungen unserer Umwelt formen oftmals die falschen Glaubenssätze in uns. Das Gute ist, wir können diese ändern. Dies erfordert die Kunst sich selbst zu meistern – das war für mich der Punkt mich auf mich selbst zu besinnen.

Das Fundament für das Leben, dass ich mir wünsche bin ICH – mit allen Gedanken, Emotionen und Taten forme ich in jedem Moment ein Stück meiner Realität und Zukunft.

Dieser Lärm triggert oft auch die Ängste in uns. Durch Angst entsteht Unsicherheit und viele bauen eine Pseudo-Sicherheitszone und begraben so ihre Freiheit.  Sie harren dann aus und warten oft ein Leben lang bis sie ihnen jemand wieder gibt. Dieser jemand bist DU.

Ich wollte kein Sklave mehr von mir selbst sein. So habe ich die Ungewissheit akzeptiert, denn nichts ist sicherer in diesem Leben als die Veränderung. Ich lebe und liebe das Unbekannte, habe mein Vertrauen zu mir entdeckt, dass ich das Ding hier schon schaukeln werde. Für mich. Ich bin offen geworden für die Zukunft und habe die Vergangenheit losgelassen.

Du siehst, meine Weggefährten sind weniger Menschen, auch wenn ich die auch an meiner Seite habe. Meine Weggefährten in die Freiheit sind Akzeptanz, Dankbarkeit, Mut und die Dringlichkeit.

Es muss in Dir brennen. Wenn du etwas so sehr liebst, dass es gar keine andere Möglichkeit gibt. Das ist für mich die Dringlichkeit, die Sehnsucht nach dem Leben. Oft reicht nur die Einsicht nicht. Menschen verändern was, wenn etwas so sehr wehtut, dass sie nicht anders können als auszubrechen. Das sind die einschneidenden Ereignisse.

Ich habe mir selbst den größten Schmerz hinzugefügt indem ich mein Original jahrelang unterdrückt habe und mir nicht erlaubt zu sein wer ich bin und zu nehmen was ich mir wünsche.

 

Und nun kommst du. Was sagt Dein Herz Dir?

 

Wann hast du nicht umsonst gelebt? Kannst du es Dir erlauben, Deine Träume nicht wahr werden zu lassen?

Meine Mission ist es Menschen zu inspirieren, dass sie so viel mehr sein können als sie von sich selbst glauben. Das sie verliebt in ihr Leben sind, jeden einzelnen Tag.

Nur Fakt ist, die Freiheit kann sich jeder nur selbst “zurückholen” – sie ist da für alle. Vielleicht müsst ihr sie auch nur zulassen indem ihr die Mauern, die ihr so schützend um euch gebaut habt, einreißt um die Wunder dieser Welt zu erleben.

Vielleicht sollten wir das Leben auch nicht so ernst nehmen. So gesehen ist alles nur geliehen.

Denn wenn wir eines Tages gehen, bleibt alles zurück.

Und dann will ich sagen “Ich habe nicht umsonst gelebt, ich habe einen Unterschied gemacht, Herzen bewegt, Menschen fühlen lassen.”

Alles Liebe,
Deine